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Crash Bandicoot darf wohl mit recht, als eine der bekanntesten und erfolgreichsten Jump’n’Run Videospielfiguren aller Zeiten bezeichnet werden, die sich nahtlos in die Reihe der Super Marios oder Sonics eingliedert. Die Erstauflage des gleichnamigen Videospieles, welches erstmals auf Sony’s PlayStation, im Jahre 1996 erschien, sollte eines der ersten 3D Jump’n’Run Spiele überhaupt sein, auch wenn man den flinken Nager nur in begrenzten Bereichen steuern konnte. Der Bekanntheitsgrad von Crash sollte übrigens soweit reichen, dass er in der wohl beliebtesten Zeichentrickserie der 90er Jahre, die Rede ist von den Simpsons, auftauchen sollte. Allerdings unter dem Pseudonym Dash Dingo. Nachdem der erste Teil der Beutelratte noch einige kleine Makel, wie zum Beispiel die viel zu weit auseinander liegenden Speicherpunkte oder das insgesamt nicht all zu abwechslungsreiche Gameplay, so wurden diese Schwächen im zweiten Teil bereits korrigiert. Der dritte Teil, welcher im Jahre 1998 noch auf der alten Playstation One erschien und mit dem Namen Warped versehen wurde, sollte den Beuteldachs in verschiedene Zeitepochen führen, welcher über den Warp Room erreichte. Warum dieser Teil für mich selbst heute noch den besten Teil der Serie darstellt, erfahrt ihr in folgendem Review.

Der Storyplot von Crash Bandicoot: Warped dreht sich auch bei diesem Abenteuer erneut um den verrückten Wissenschaftler Dr. Cortex, dessen Plan die Welt zu erobern bereits zweimal von Crash zunichte gemacht wurden. Doch diesmal bekommt Cortex tatkräftige Unterstützung von Uka Uka, dem bösen Zwillingsbruder der Maske Aku Aku, welcher von Cortex nach tausenden von Jahren wieder frei gelassen wurde. Die zahlreichen Edelsteine, welche man benötigt um die Weltherrschaft zu übernehmen wurden durch den Urknall von Cortex Raumstation in sämtliche Zeitepochen zerstreut. Dank der Hilfe von Dr. N. Tropy, der eine Zeitmaschine entwickelt hat, möchte Cortex nun mit Hilfe seiner zahlreichen Handlanger die Edelsteine zurückgewinnen, um gemeinsam mit Uka Uka die Welt zu regieren. Chrash’s Aufgabe ist es nun, die Kristalle vor Cortex zu bergen und seinen Verbündeten, die nach jedem fünften Level aufkreuzen, ordentlich auf die Finger zu hauen. Die Story wird wie schon zuvor mit kurzweiligen Einblendungen der jeweiligen Charaktere sehr charmant erzählt, doch leider werden Spieler, die den Vorgänger nicht kannten, ein wenig im Dunkeln stehen gelassen.

Wir schlüpfen als nun in die Rolle von Crash, oder gelegentlich auch in die Rolle von Schwester Coco, um die Kristalle zu bergen. Im klassischen Jump’n’Gameplay laufen, hüpfen und wirbeln wir, mal aus der Verfolgersicht, mal aus der klassischen 2D Seitenansicht, durch die einzelnen Levels, die nicht nur mit zahlreichen Gegner und Fallen bestückt sind, sondern auch mit den vielen Holzkisten und Wumpafrüchten, die man bereits aus den beiden Vorgängern kannte und die zum Inventar eines jeden Spiels mit der Aufschrift Bandicoot gehören. Bei 100 eingesammelten Früchten erhalten wir ein Zusatzleben, welche es auch separat in vereinzelten Kisten gibt. Ebenso wie die Maske Aku, die uns unsterblich machen wird. Neben der Fähigkeit, wie ein geölter Blitz zu wirbeln und somit die Gegnerscharen, welche je nach Zeitepoche und aktuellem Schema hervorragend angepasst sind, erhalten wir im Verlaufe des Spieles weitere Upgrades, wie zum Beispiel einen Supersprung oder auch eine Bazooka, mit der wir Wumpafrüchte abfeuern können.
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