ugg boots billig Der IWF und die fl Enteignung

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lieferte den „reichen“ L vor 3 Wochen die Blaupause f eine Verm die Rede ist von zehn Prozent f jeden Haushalt, ganz im Geiste der Haus Zinssteuer der Weimarer Republik (1924) und des Lastenausgleichsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (1952), die eine fl Umverteilung wesentlicher Teile aller Privatverm in den Rachen der Staatshaushalte zur Folge hat mittels Enteignung. Es ist also allerh Zeit, Verm wo es geht „auszuflaggen“.

Taxing Times Zeit f neue Steuern?

Der aktuelle „Fiscal Monitor“ des Internationalen W (IWF) mit dem h doppeldeutigen Titel „Taxing Times“ (kann sowohl mit „Schwierige Zeiten“, als auch mit „Zeit f neue Steuern“ werden) enth brisante angebliche „Gedankenspiele“:

1. die Erhebung einer Zwangsabgabe auf den positiven Verm eines jeden B

2. die Erh des Spitzensteuersatzes f ausgew L wie Deutschland, Schweiz, Norwegen, Gro Australien, Canada, USA auf bis zu satte 70 Prozent.

Auf netto 95 Seiten Report wird statt „Gedankenspielen“ jedoch ein handfestes, ausf und „wissenschaftlich“ erarbeitetes IWF Modell entwickelt!W der IWF unter der gesch Direktorin Christine Lagarde (57) flei auf die Position „rein theoretischer zur bezieht die Mehrheit der berichtenden Medien in Deutschland diese Zwangsabgabe verharmlosend „lediglich“ auf den guten, alten Sparer. Es scheint zumindest in den Redaktionen deutscher Leitmedien schwierig zu sein, die passende f den englischen Begriff „Private Wealth“ zu finden.

Der Sprengstoff im IWF Report befindet sich auf den Seiten 37 (Spitzensteuers und 49 (Zwangsabgabe).

Sie k sich das englische Original mit von uns vorgenommenen Markierungen hier als PDF downloaden. The appeal is that such a tax, if it is implemented before avoidance is possible and there is a belief that it will never be repeated, does not distort behavior (and may be seen by some as fair).

There have been illustrious supporters, including Pigou, Ricardo, Schumpeter, and until he changed his mind Keynes. The conditions for success are strong, but also need to be weighed against the risks of the alternatives, which include repudiating public debt or inflating it away (these, in turn, are a particular form of wealth tax on bondholders that also falls on non residents).

There is a surprisingly large amount of experience to draw on, as such levies were widely adopted in Europe after World War I and in Germany and Japan after World War II. Reviewed in Eichengreen (1990), this experience suggests that more notable than any loss of credibility was a simple failure to achieve debt reduction, largely because the delay in introduction gave space for extensive avoidance and capital flight ? in turn spurring inflation.

The tax rates needed to bring down public debt to pre crisis levels,
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moreover, are sizable: reducing debt ratios to end 2007 levels would require (for a sample of 15 euro area countries) a tax rate of about 10 percent on households with positive net wealth.

IWF, Fiscal Monitor Oct 2013, ?Taxing Times?, Seite 49, „Box 6. A One Off Capital Levy??

Die sinnentsprechende ins Deutsche:Die drastische Verschlechterung der Finanzen in vielen L hat das Interesse an einer Verm ? einer einmaligen Steuer auf Privatverm (!!!) als au Ma zur Wiederherstellung der Schuldentragf wiederbelebt. Der Charme einer solchen Ma ist: Diese Steuer w das B nicht „verst sofern man sie z umsetzt bevor eine Vermeidung m wird und wenn der Glaube hergestellt wird, dass sich dies niemals wiederholen wird. Sie w von einigen sogar als fair betrachtet werden.

In der Vergangenheit gab es hierf bereits illustre Unterst einschlie Pigou, Ricardo, Schumpeter und bis er seine Auffassung ge hat sogar Keynes. Die Erfolgsaussichten einer solchen Steuer sind sehr hoch und sollten auch gegen die Risiken der im Raum stehenden Alternativen abgewogen werden: Die Nichtanerkennung Schulden [Anmerkung des Verfassers: die Folge w Staatspleiten] oder die Eliminierung Schulden durch Inflation (welche wiederum eine besondere Form der Verm bei Anleihegl darstellt, von der auch Nicht Inl betroffen sind).

Es kann auf eine gro Menge an Erfahrung zur werden, da derartige Abgaben in Europa gro nach dem Ersten Weltkrieg sowie in Deutschland und Japan nach dem Zweiten Weltkrieg adaptiert wurden.

Eichengreen analysierte 1990, dass es weitaus bemerkenswerter als der Verlust von Glaubw war, welche einfachen Fehler den Schuldenabbau zu erreichen die Verz bei der Einf bot ausreichend Raum f eine weitgehende Vermeidung und Kapitalflucht. Dies kurbelte wiederum die Inflation an.

Die erforderlichen Steuers um die Verschuldung auf das Vorkrisenniveau zu reduzieren, sind zudem ansehnlich: Der Abbau der Schulden auf das Niveau Ende 2007 w (in einer Stichprobe aus 15 Euro L ein Steuersatz von rund 10 Prozent auf alle Haushalte mit positiven Nettoverm erfordern.

Der uns historische Vergleich des IWF

Der Verweis auf die “ gro Menge an Erfahrung“ grenzt hierbei wirklich an perverse Fehlinterpretation der Geschichte selbst wenn man die angesprochenen Zwangsabgaben nach dem Ersten Weltkrieg (Versailler Vertr einmal ausklammert, um nicht auch noch den Bogen zur Machtergreifung Adolf Hitlers spannen zu m Der Verweis des IWF als Spitzeninstitution der Welt Finanzwirtschaft auf angeblich „vergleichbare“ Szenarien de facto eine jeweils nach einem Weltkrieg in Schutt und Asche liegende Welt in Bezug auf die prim durch Banken und Finanzjongleure ins Unermessliche getriebene Staatsverschuldung ist einfach nur ver r

Der IWF zieht hier einen „Vergleich“ zu Ma die nach Kriegen oder Katastrophen durchgef wurden, um einen totalen Neustart zu erm Erreichen will der IWF damit aber allenfalls, dass die Staaten munter mit ihrem Schuldenmachen munter fortfahren, nachdem mittels Zwangsabgabe erst mal wieder eine gute Schippe Geld ins Finanzsystem „umverteilt“ wurde. Welche Forderungen w denn mit dem „Erl einer Zwangsabgabe vornehmlich bedient werden? Richtig die der Banken!

Und das von der Instanz, die gemeinsam mit der Bank f Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Weltbank praktisch f die Weltwirtschafts Ordnung zust ist.

Aber es reicht eigentlich schon der Hinweis auf „Adaptierungen“ in Deutschland nach den Zweiten Weltkrieg. Gemeint ist hier das Lastenausgleichsgesetz von 1952, welches eine Zwangsabgabe in H von 50 Prozent auf den Verm eines jeden B per 21. Juni 1948 beinhaltete.

Insofern k die Einstufung als „Gedankenspiel“ sogar zutreffen allerdings anders, als man es sich w k Die Erfahrung mit regulatorischen „Ideen“ und „Gedankenspielen“ gerade in den letzten Jahren zeigt ja immer wieder, dass es am Ende schlimmer kommen wird, als man es anfangs vermutet hatte. Man mache in der konkreten Ausgestaltung lediglich eine Anleihe bei den „historischen Erfahrungen“ wie zum Beispiel dem Lastenausgleichsgesetz 1952: Die Veranlagung der 50 Prozent Zwangsabgabe konnte damals auf bis zu 120 Vierteljahresraten verteilt werden. Hierdurch betrug die tats Verm pro Jahr „nur“ 1,
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67 Prozent allerdings 30 Jahre lang. Wen das beruhigt, der ist von der Realit komplett abgeschnitten.