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Ford hat das kleine SUV EcoSport neu aufgelegt. Der knuffige Bursche erblickte Mitte 2014 das Licht der Welt und erwies sich seither als erfolgreicher Wurf. Als Weltauto konzipiert und zunächst in Indien gefertigt, konnten seither alleine in Europa über 166.000 Stück abgesetzt werden. Dabei zeigt der Trend weiter nach oben, was allerdings auch an der allgemeinen Beliebtheit von SUVs bei Autokäufern liegt.

In Deutschland bietet Ford aktuell drei SUV Modelle an: den 2016 eingeführten Edge, den 2017 überarbeiteten Kuga und den EcoSport, dessen berarbeitung im Februar 2018 auf den Markt kommt. Unterstützung bekommt das Trio im Laufe des Jahres noch vom Fiesta Active vergleichbar etwa dem VW Cross Polo. Ein weiteres Modell wird das Ford Quartett später zum Quintett anwachsen lassen. ber Details hüllt sich Ford allerdings noch in Schweigen.

Mehr Komfort und mehr Connectivity

Mit Opel Mokka, Seat Arona und VW T Roc um nur einige zu nennen ist die Konkurrenz im Segment der kleinen SUVs hart. Und so musste Ford nachlegen, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben. War der EcoSport bisher ein eher rustikales Gefährt auch nach der ersten berarbeitung, die bereits zum Modelljahr 2016 erfolgte so soll er jetzt mit mehr Komfort, mehr Konnektivität und modernen Motoren die Käufer abholen.

Produktion jetzt in Rumänien

2.300 Teile des Autos sind neu, erklärt Dirk Borrmann, Chef Ingenieur bei Ford für die sogenannte B Klasse. Das Unternehmen hat 200 Millionen Euro in die Produktionsanlagen seines rumänischen Werks Craiova investiert, denn künftig kommen alle für Europa vorgesehenen Exemplare des EcoSport von dort.

Mehr Auswahl

Damit einher geht eine Ausweitung der bestellbaren Ausstattungslinien: So gibt es das Einstiegs SUV künftig nicht nur in der bei den Käufern sehr beliebten Ausstattung Titanium, sondern sogar als sportliche ST Line (später mehr dazu). Im Gegensatz zu anderen kleinen SUVs kann man auch einen Allradantrieb bekommen und dem allgemeinen Trend der Individualisierung folgend auch ein Dach in Kontrastfarbe. Doch klären wir zunächst, was die berarbeitung gebracht hat und wie sich das Auto fährt.

Optisch nahe bei Kuga und Edge

Von außen sind deutliche Veränderungen ersichtlich, die den EcoSport optisch nun in die Nähe von Kuga und Edge rücken. Erkennungsmerkmal ist jetzt der markentypische Kühlergrill in Trapezform samt LED Tagfahrleuchten sowie angewinkelten Hauptscheinwerfern optional auch mit Xenon Licht. Hinzu kommen angewinkelte Nebelscheinwerfer. Auch die hinteren Stoßfänger und Rückleuchten wurden modernisiert.

Viel Platz für vier Erwachsene

Nach dem Einsteigen überrascht die Luftigkeit des Innenraums: Dies ist mein erster Kontakt mit dem EcoSport und ich dachte immer, er wäre ein von entsprechender Enge geprägter Kleinwagen. Wie zuvor schon bei anderen Modellen hat Ford auch im Bereich der Mittelkonsole aufgeräumt. Sie wurde ergonomischer gestaltetet, viele Tasten und Schalter entfielen. Bei den Titanium und ST Line Modellen gibt es sogar eine Ambiente Beleuchtung mit sieben wählbaren Farben. Die Sitze sind neu konstruiert und nach einigen Stunden Fahrt kann ich ihnen einen hohen Komfort bescheinigen. Als Armlehne lässt es sich vor und zurückschieben, bewahrt zugleich aber auch Utensilien bis zur Größe eines Tablet Computers auf. Beide werden serienmäßig über ein manuelles Sechsgang Getriebe geschaltet. Mein Benziner Testwagen hatte die optionale Sechsgang Wandlerautomatik inklusive Lenkrad Schaltwippen.

Benziner mit Automatik etwas schlaff

Die erste Tour unternahm ich im Benziner. Der Dreizylinder hatte mich schon bei seinem ersten Einsatz im Focus begeistert, nicht umsonst ist er mehrmals zur „Engine of the Year“ in seiner Klasse gewählt worden. Das Aggregat läuft schön leise und zieht gleichmäßig. Allerdings scheint die Automatik einiges von der Kraft zu schlucken, denn das Auto fühlt sich nicht nach 125 PS an.

Ganz anders der neue „EcoBlue“ 125 PS Diesel, wie gesagt immer mit manuellem Sechsgang Getriebe und in diesem Fall mit dem neuen Allradantrieb. Erstaunlich, wie gut die Geräuschdämmung gelungen ist, denn innen kann man gar nicht ausmachen, dass hier ein Diesel am Werk ist. Mit einem Drehmoment von 300 Newtonmetern zieht er kräftig an. Die Schaltung ist ebenfalls gelungen: Ich als überzeugter Automatikfahrer kann mich mit ihr anfreunden, sie arbeitet geschmeidig und harmoniert mit der Kupplung was ja nicht bei jedem Auto der Fall ist. Ford gibt den Verbrauch übrigens mit 4,5 Liter auf 100 Kilometer an, entsprechend CO2 Emissionen von 119 g/km. Immerhin handelt es sich laut Klaus Mello, Global Vehicle Engeneering Manager bei Ford, um einen intelligenten Allradantrieb, der ständig die Bodenverhältnisse prüft und innerhalb von 100 Millisekunden von 100 prozentigem Frontantrieb auf eine Kraftverteilung zwischen Vorder und Hinterachse von 50 zu 50 umschalten kann. Das Fahrwerk steckt auch schlechte Wegstrecken gut weg und lässt den Wagen ohne Wanken durch schnell gefahrene Kurven ziehen. Gut gemacht, Herr Mello, hier stimmt einmal, was in der Pressemitteilung steht: „Mit optimierten Feder und Dämpferraten, einer angepassten Lenkübersetzung und unterstützung, modifizierter Radführung an der Verbundlenker Hinterachse und angeglichenem elektronischen Sicherheits und Stabilitätsprogramm (ESP) bietet das Kompakt SUV jetzt eine ausgewogene Balance zwischen Federungskomfort und Handling.“.
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